Veröffentlichtes

  • 24.08.2011

    Ich bin unglaublich froh...

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  • 28.06.2011, Katja Kipping

    Keine Bündnisse mit Kriegstreibern

    Israel von der Landkarte streichen – das war das Ziel mehrerer Teilnehmenden der ersten Gaza-Flotille. Eine der treibenden Kräfte der Flottille ist die islamistische Organisation IHH. Mehr
  • 29.01.2011

    Es ist nicht leicht ein Bahnfan zu sein

    Besonders ärgerlich ist, dass die DB AG auch offensichtlich in kleinen Dingen nichts auslässt, um die Fahrgäste zu ärgern. Offensichtlich hat die DB AG einen Feldzug gegen vorm Bahnhof aufgestellte Räder gestartet. So wurden alle Räder im Bahnhofsumfeld in Berlin mit einer Schriftbanderolle mit folgender Aufschrift versehen: „Sehr geehrte Bahnkundin, sehr geehrter Bahnkunde, Sie haben Ihr Fahrrad an einem dafür nicht vorgesehenen Ort abgestellt. Es handelt sich dabei um eine Besitzstörung ... " Mehr
  • 04.01.2011

    Operettenstadl am Hindukusch...

    Dass ich über die Feiertage Deutschlands blaues Blut in Wallung bringen würde, war so nicht geplant. Es hat sich so ergeben. Gut so! Mehr
  • 25.12.2010

    Alle Jahre wieder?

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  • 24.12.2010

    Im Dienste des Citoyen, nicht des Bourgeois

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  • 06.12.2010

    »Interessant wäre mehr Einblick in Verfassungsschutz«

    Interview in der Jungen Welt Mehr
  • 05.10.2010

    Vorbereitet auf das Fenster der Möglichkeiten

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  • 06.07.2010, Katja Kipping und Ronald Blaschke

    Wider die Froschperspektive

    Weil das Grundeinkommen von neoliberaler Seite missbraucht werden könne, sollten Linke lieber die Finger davon lassen. Auf diese These von Daniel Kreutz antworten Katja Kipping und Ronald Blaschke. Mehr
  • 04.07.2010, Katja Kipping und Ronald Blaschke

    Was ist eine menschenwürdige Sozialleistung?

    Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts gibt genügend Stoff um über menschenwürdige Transferleistungen nachzudenken. Mehr
  • 21.06.2010, von Katja Kipping

    Nicht auf der Höhe der Zeit!

    Ein linkes Programm sollte auf der Höhe der Zeit sein. Es sollte Erkenntnisse linker Bewegungen aufnehmen und sie zu einem Cocktail zusammenführen, der die Verhältnisse zum Tanzen bringt. Programme haben einen Zeitkern: Wollen sie Orientierung im Kampf um gesellschaftliche Veränderung anbieten, dann müssen sie gesellschaftliche Realitäten zur Kenntnis nehmen. Darum ging es nicht zuletzt bei Karl Marx: Wissenschaftlicher Sozialismus ist bei ihm die Chiffre für eine solche Gegenwarts- und Fortschrittsorientierung. Das Problem des Programmentwurfs ist, dass er strikt an denjenigen Widerspruchskonstellationen vorbeiirrt, die Ansatzpunkte für einen durchaus radikalen, demokratisch-sozialistischen Systemwechsel bieten würden. Mehr
  • 03.05.2010, Norbert Schepers

    Grundeinkommen. Geschichte – Modelle – Debatten

    Diese Woche erscheint beim Karl Dietz Verlag Berlin: Grundeinkommen. Geschichte – Modelle – Debatten; von Ronald Blaschke, Adeline Otto, Norbert Schepers (Hrsg.) Die Idee des Grundeinkommens hat eine lange Geschichte hinter sich gebracht und eine spannende Geschichte vor sich. In Deutschland, in Europa und im globalen Kontext nimmt die Debatte um das Grundeinkommen an Fahrt auf – auch vorangetrieben von Linken. Dieses Handbuch nähert sich auf unterschiedliche Art und Weise dem Thema Grundeinkommen – auf einer eher prinzipiellen und grundsätzlichen und auf einer eher konkrete Ansätze und Modelle diskutierenden Ebene... Mehr
  • 15.04.2010

    Was verstehen wir unter Leistung?

    Ich halte es hier mit dem Humanisten Erich Fromm: „Dieses Recht auf Leben, Nahrung und Unterkunft, Bildung usw. ist ein dem Menschen angeborenes Recht, das unter keinen Umständen eingeschränkt werden darf, nicht einmal im Hinblick darauf, ob der Betreffende für die Gesellschaft 'von Nutzen ist'." Mehr
  • 23.02.2010

    Welt verbessern

    Wenn die Welt nicht von allein besser wird und den gewöhnlichen Menschen nichts dazu einfällt, müssen eben Prominente ran. Unverzichtbare Rezepte enthält ein Buch, welches jüngst erschien. Mehr
  • 03.02.2010

    System change not climate change!

    Den politischen Gemütszustand unserer Welt beschreibt nichts besser als der alte Kalauer: „Öko? Logisch.“ Niemand schmunzelt mehr drüber, aber alle nehmen den Schenkelklopfer für sich in Anspruch. Dass alles irgendwie auch „öko“ sein müsse, also die Sache mit der Umwelt halt ein Problem sei, ist – logisch – Allgemeinplatz geworden. Trotzdem stellen sich tausend Fragen, und zwar sowohl bei denen „da unten“ wie auch jenen „da oben“.Antworten versuchen Hermann Scheer, Nicole Maisch, Ulrich Beck, Eva Bulling-Schröter, Mona Bricke, Mario Candeias, Bärbel Höhn und Ilka Schröder. Mehr
  • 27.01.2010

    Hässliches aus Hessen

    Zu viele Köche verderben den Brei, sagt der Volksmund – mitunter genügt schon ein einziger Koch, um einem den Appetit zu verderben. Solch ein Exemplar ist der hessische Ministerpräsident. Mehr
  • 05.08.2009

    Bafög de luxe für alle ohne Rückzahldruck

    Eine Idee geht um – nicht nur in Deutschland – und weckt Begeisterung. Die Rede ist vom Bedingungslosen Grundeinkommen. Doch was verbirgt sich dahinter? Vereinfacht ausgedrückt: ein besseres Bafög, aber für alle und ohne dass man später zurückzahlen muss. Mehr
  • 15.07.2009, Katja Kipping

    Aufbruch zur Radikaldemokratie

    "Wo gibt es noch öffentliche Räume, in denen Menschen politisch diskutieren?" Diese Frage stelle ich in meinem Buch und meine damit Diskussionen im wirklichen Leben... Mehr
  • 08.07.2009, von Ronald Blaschke und Katja Kipping

    Trojanisches Pferd im Kapitalismus

    In seinem Artikel „Placebo für den Widerstand“ polemisiert Ernst Lohoff gegen Linkskeynesianismus und Grundeinkommens gleichermaßen. Ihm zufolge ist nur eins notwendig: das Skandalisieren der grotesken Widersprüche des Kapitalismus. Wir meinen hingegen: Ein bedingungsloses und Existenz sicherndes Grundeinkommen hat das Zeug dazu, die Produktionsverhältnisse grundlegend zu verändern. Mehr
  • 29.05.2009

    Demokratiepauschale statt Abhängigkeit von Gnade

    Prekarität hat verschiedene Gesichter. Da ist die Gebäudereinigerin, die zu Hungerlöhnen arbeitet. Da ist der Dauerpraktikant, der sich in Hoffnung auf eine Festeinstellung ausbeuten lässt. Mehr
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