02.10.2013

... Christoph Schott, avaaz.org

Mit Christoph Schott von Avaaz.org

Ich traf mich Christoph Schott von der Kampagnenplatt-Form Avaaz.org. Avaaz hat nach eigenen Angaben allein in Deutschland über 1,4 Millionen User_innen. 125.000 davon unterschrieben die Petition "Energiewende: Wie lassen uns nicht verkohlen". Ein Anliegen, dass ich ausdrücklich unterstütze. Wir tauschten uns über die sozialen Dimension der Energiewende aus, wobei ich das Konzept der LINKEN erläuterte. Dies sieht vor, dass ein Teil des Stromkontingents frei ist, wobei das Freikontigent je nach der Anzahl der Bewohner_innen eines Haushalts steigt. Jeder weitere KWh wird dann aber teurer als heute. Das Modell ist so berechnet, dass ein durchschnittlicher Verbrauch genauso teuer wäre, wie heute. Wer aber weniger benötigt, spart, wer viel verbraucht - was in der Regel die Haushalte mit hohem Einkommen sind, weil sie mehr Elektrogeräte nutzen - zahlt deutlich mehr für den Strom. Ferner sprachen wir noch über die Möglichkeiten des Agenda-Settings durch Online-Kampagnen.

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