13.05.2011

Schwarz-Gelb schröpft Kassen für die Subvention von Hungerlöhnen

Presseerklärung zu den aktuellen Hartz-IV-Aufstockerzahlen.

Die hohen Aufstockerzahlen bei Hartz-IV seien ein Indiz für die Verbreitung des Lohndumpings in Deutschland. Besonders im Osten reichen viele Löhne nicht für ein Leben oberhalb der Armutsgrenze. Für DIE LINKE sei es nicht hinnehmbar, dass Hungerlöhne durch staatliche Unterstützung für die Betroffenen erst möglich werden. Das sei faktisch eine staatliche Subventionierung der Unternehmen, die Hungerlöhne zahlen, so die stellvertretende Parteivorsitzende und Vorsitzende des Bundestagsausschuss für Arbeit und Soziales, Katja
Kipping. Die hohen Aufstockerzahlen zeigen einmal mehr, wie wichtig die Einführung eines flächendeckenden Mindestlohns sei, der von schwarz-gelb seit Jahren verhindert wird.

“Wer wie Schwarz-Gelb den Mindestlohn verweigert, schröpft öffentliche Kassen für die Subvention von Hungerlöhnen.”, so Kipping wörtlich.

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