28.09.2020

Gegend mit mehr Ärmeren auch bei Investitionen in Schulen im Hintertreffen

Zur Studie der GEW Hessen

Diese Studie der GEW Hessen (unten) weist auf das Problem hin, dass in Gegenden mit vielen Einkommensarmen / Hartz-IV-Beziehenden deutlich weniger in Schulen investiert wird, als in reichen Gegenden. Das verschärft die Benachteiligungen und verstärkt Bevorteilung. So hat z. B. Kassel Ausgaben für Schulen pro Schüler*in jährlich (bis 2018) rund 267 Euro, der Kreis Hochtaunus dagegen 1.444 Euro. Kassel hat aber rund die doppelte Anzahl von Hartz-IV-Beziehenden unter 25 Jahren, ebenso bezogen auf alle Altersgruppen.

Downloads

Ausdrucken | Seitenanfang

Neue Linke Mehrheiten
Corona
Wer flüchtet schon freiwillig
BAG Grundeinkommen