14.03.2019

Schülerinnen und Schüler kämpfen für die Zukunft des Planeten

Sie übernehmen damit Verantwortung, die Bundesregierung, FDP und AfD gleichermaßen verweigern

Schüler von #FridaysForFuture bei der Fraktionssitzung am 12.3.2019

Schülerinnen und Schüler kämpfen für die Zukunft des Planeten. Sie tragen keine Verantwortung für die Zerstörung unserer Lebensgrundlagen, für die verheerenden Klimaschäden, für das drohende Massenaussterben von Tier- und Pflanzenarten – trotzdem handeln sie. Die Hausaufgaben einer ganzen Gesellschaft können sie nicht alleine machen. DIE LINKE unterstützt die Klimaproteste der Schülerinnen und Schüler. Ich nehme am morgigen Freitag mit anderen Genoss*innen an den Klimaprotesten im Invalidenpark in Berlin teil.
Die Bundesregierung, FDP und AfD ignorieren, dass wir nur einen Planeten haben. Die skandalöse Passivität der Bundesregierung rettet höchstens ihre Jobs bis zur nächsten Bundestagswahl, aber ganz sicher nicht die Zukunft aller auf diesem Planeten. Gas geben und Gas reduzieren – und mit ihm die Verbrennung von Kohle und Erdöl, das muss die Devise sein. Fossile Brennstoffe müssen durch klimaneutrale Energien abgelöst werden. Nur rasches Handeln kann die Erderwärmung noch begrenzen. Wer es ernst meint mit den Klimaschutzzielen, muss die CO2 Emissionen pro Jahr um 18% reduzieren.
Deutschland und die Industriestaaten wirtschaften auf Kosten der Umwelt, sie müssen endlich die Verantwortung für globale Klimagerechtigkeit übernehmen. Es gibt keinen anderen Weg, als den sozial-ökologischen Wandel. Nicht morgen, nicht in 25 Jahren, sondern heute.

Ausdrucken | Seitenanfang

Wer flchtet schon freiwillig?
Prager Frühling - Magazin fr Freiheit und Sozialismus