16.08.2017

Ein Verlust für Dresden

Zum Tod von Jochen Schalk

Zu seinem 70. Geburtstag hatte ich ihn besucht. Dort, wo er immer orgelte, in der Nähe der Semperoper. Leckeren selbstgebackenen Kuchen und Kaffee hatte er mitgebracht, um seine Geburtstagsgäste an Ort und Stelle zu bewirten.

Jochen Schalk war seit den 90er Jahren nicht wegzudenken aus der Dredner Altstadt, war stets hör- und sichtbar zwischen Schloß und Semperoper. Und um ein freundliches Wort oder einen Scherz war er auch nie verlegen.

Nun ist er im Alter von 77 Jahren verstorben und ich bin ziemlich traurig.

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