08.11.2016

EVS - Auswertung für Regelbedarfsermittlung

Bisher unveröffentlicht: Einpersonenhaushalte, untere 20 Prozent

Hier die EVS-Auswertung der Ausgaben von Einpersonenhaushalten, untere 20 Prozent in der Einkommenshierarchie (Höchsteinkommensgrenze 1.050 Euro, EVS-Armutsrisikogrenze 1.189 Euro). Die Auswertung wurde beauftragt vom Paritätischen Wohlfahrtsverband. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) nutzt zur Regelbedarfsermittlung nur die Ausgaben der unteren 15 Prozent (Höchsteinkommensgrenze 952 Euro) - so wie erstmalig das BMAS unter Ursula von der Leyen. Davor wurde die 20-Prozent-Personengruppe ausgewertet.

In der hier veröffentlichen EVS-Auswertung fehlen die Versicherungsausgaben, die bei der 15-Prozent-Auswertung 25,15 Euro betrugen.

In der hier veröffentlichten Auswertung sind auch - wie auch bei der 15-Prozent-Auswertung des BMAS - nur die Grundsicherungsbeziehenden ohne Erwerbseinkommen vorher ausgeschlossen wurden, nicht die verdeckt Armen, nicht Aufstockende, nicht Personen ohne Grundsicherungsanspruch aber mit Einkommen auf oder unterhalb des Grundsicherungsniveaus (Studierende).

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