Foto von Katja Kipping

Parteiliches

17.08.2009: Mobilität für alle
Unterschriftensammlung der LINKEN für landesweite Sozialtickets
Was in Leipzig erkämpft wurde, muss in ganz Sachsen Wirklichkeit werden! Denn Hartz IV und Niedriglöhne hemmen Menschen in ihrem Fortkommen – und das im sprichwörtlichen Sinne. Deswegen startet die LINKE eine Unterschriftenkampagne für landesweite Sozialtickets. Text lesen
19.06.2009: Revolutionäre Realpolitik zur gängigen Praxis machen
Rede von Katja Kipping auf der VertretInnernversammlung am 14. Juni 2009 in Burgstädt
Auf der LandesvertreterInnenversammlung vom 12. bis 14. Juni 2009 wurden die sächsischen Kandidatinnen und Kandidaten für die Landtags- und Bundestagswahlen im Jahr 2009 gewählt. Hier der Redebeitrag für die sächsische Spitzenkandidatin zur Bundestagswahl, Katja Kipping... Text lesen
29.05.2009: Und weil der Mensch ein Mensch ist
Zur Debatte um das bedingungslose Grundeinkommen
Während im Juli 2004 im Bundesrat Hartz IV beschlossen wurde, gründeten Wissenschaftler/-innen, Studierende, Vertreter/-innen von Erwerbslosen- und Armutsbewegungen, von kirchlichen Verbänden sowie Mitglieder verschiedener Parteien im Wissenschaftszentrum Berlin das Netzwerk Grundeinkommen. Text lesen
Katja Kipping
28.05.2009: Ein modernisierter Antiimperialismus
zum Buch „Die deutsche Linke, der Zionismus und der Nahost-Konflikt“ von Jutta von Freyberg, Wolfgang Gehrcke und Harry Grünberg
Mit dem Buch „Die deutsche Linke, der Zionismus und der Nahost-Konflikt“ von Jutta von Freyberg, Wolfgang Gehrcke und Harry Grünberg, welches im April 2009 beim PapyrossaVerlag erscheint, liegt jetzt eine neue Problematisierung vor. Zwar verhehlen die AutorInnen nicht ihre Sympathien für antiimperialistische Positionen, gleichzeitig jedoch versuchen sie sich an einer „Erneuerung“ und sind bereit, Probleme des traditionellen Antiimperialismus anzuerkennen, um schließlich eine „Post-Zionistische Perspektive“ als friedenspolitischen Orientierungsrahmen für den Nahen Osten zu entwerfen. Text lesen
Katja Kipping
28.05.2009: Plädoyer für einen erneuerten Feminismus
Verlockend die Vorstellung, es könnte gelingen, die kulturelle Vielschichtigkeit und Ambivalenz von Charlotte Rpouche und Lady Ray mit einem Feminismus in Verbindung zu setzen, der programmatisch auf grundlegende Veränderungen der Verhältnisse in Politik und Wirtschaft zielt. Das wäre ein Feminismus, der kulturell wie inhaltlich anspricht. Text lesen
28.05.2009: Die Vier-in-einem-Perspektive
Der Aufbruch in eine andere Gesellschaft ist eng verbunden mit einer Neu- und Umbewertung von Arbeit. Wertvolle Impulse dafür liefert die Vier-in-einem-Perspektive der Feministin Frigga Haug. Text lesen
28.05.2009: Sagen, was ist
Linke Aufgaben in Zeiten der Krise
Was jetzt gefragt ist, ist gründliche Analyse und eine Verständigung über linke Herausforderungen und Aufgaben, denen sich DIE LINKE jetzt stellen muss. Dafür werden im Folgenden sechs Vorschläge unterbreitet. Text lesen
25.05.2009: Gründungsdokument der Emanzipatorischen Linken
Präambel und Satzung der Emanzipatorischen Linken in der Partei DIE LINKE
Die Emanzipatorische Linke (kurz: Ema.Li) organisiert sich als innerparteilicher Zusammenschluss in und bei der Partei DIE LINKE. Unter Emanzipation verstehen wir einen Lern- und Aneignungsprozess hin zur selbst bestimmten Verfügung über den eigenen Körper, über das eigene Leben und über die individuellen sowie gemeinsamen Bedingungen des Lebens und der Produktion... Gründungsdokument (Präambel und Satzung) der Emanzipatorischen Linken in der Partei DIE LINKE vom 23. Mai 09. Text lesen
Emanzipatorische Linke
18.09.2007: Für einen linken Zugang zum Nahostkonflikt jenseits von Antizionismus und antideutschen Zuspitzungen
Diskussionspapier
Wenn es um den Nahen bzw. Mittleren Osten geht, scheiden sich in der deutschen Linken bekanntlich die Geister. Der Vorwurf des Antisemitismus ist gern mal schnell zur Hand und genauso schnell wird Israel zum imperialistischen Bollwerk der USA degradiert. Auch die sich im Entstehen befindende Linkspartei blieb angesichts des aktuellen Nahostkonfliktes von diesem Zerwürfnis nicht ganz unberührt. Text lesen
18.03.2007: Mehr als reiner Trade-unionismus
DIE LINKE und der DGB
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts warnte Lenin in seiner Schrift „Was Tun?“ seine Partei vor einem reinem Trade-Unionismus. Nun sollte sich eine neue Linke im 21. Jahrhundert das Leninsche Parteiverständnis auf keinen Fall komplett zu eigen machen. Der Anspruch aber, dass eine linke Partei mehr als reine Interessenvertretung der Gewerkschaften ist, der Anspruch, dass eine linke Partei immer auch für eine System transformierende Perspektive einsteht, gilt heute mehr denn je. Text lesen
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