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Bewegtes

20.08.2009: Seltsame Empirik
Wenn bestellte Studien Mindestanforderungen nicht erfüllen
Nach dem Gründungsaufruf der Initiative für ein Mobilitätsticket in Sachsen startet heute die sächsische LINKE eine Kampagne zur Unterstützung des Anliegens. Ein kurzer Exkurs zur Vorgeschichte der Dresdner Bemühungen, der Torpedierung durch eine mangelhafte Studie der Dresdner Verkehrsbetriebe und den Vorschlägen der LINKEN in "Sachen Mobilität für alle"... Text lesen
Von Katja Kipping
06.08.2009: Bündnis zur Aussetzung der Hartz-IV-Sanktionen
Mit einer Pressekonferenz am 13. August tritt ein breites Bündnis aus Politik, Wissenschaft und Erwerbslosenbewegung erstmals an die Öffentlichkeit. Vorgestellt wird ein Aufruf zur Aussetzung von Hartz-IV-Sanktionen. Text lesen
14.07.2009: Sozialticket für Sachsen
Initiative kämpft für Mobilität für alle Menschen. Sachsenweit.
Aus dem Erfolg der Leipziger Bürgerinitiative Hoffnung schöpfend, hat sich ein sachsenweites Bündnis für ein Sozialticket im Freistaat gegründet. Text lesen
Katja Kipping
03.07.2009: Gegen den Überwachungswahn
Das Recht auf informelle Selbstbestimmung verteidigen
Aufruf für die Demonstration "Freiheit statt Angst 2009 - Stoppt den Überwachungswahn" 12. September, Berlin Aufrufende: AK-Vorratsdatenspeicherung - Demonstrationsbündnis Freiheit statt Angst Text lesen
25.06.2009: Diakonie zum Lebenslagenbericht 2006
Diakonisches Werk unterzieht Sächsische Staatsregierung einer harschen Kritik
Oft genug wird behauptet, Armut fände in Deutschland auf einem hohen Niveau statt, wird sozial Bedürftigen Faulheit und wird versucht, Hungerlöhner gegen ALG-II-Beziehende auszuspielen und damit die Gesellschaft insgesamt zu entsolidarisieren. Der Brief des Diakonischen Werkes stellt zweierlei klar: Einerseits sind unsere Forderungen keine Forderungen nach einem sozialen Wolkenkuckucksheim sondern richtig und andererseits: Wir stehen damit keineswegs allein! Text lesen
29.05.2009: Sage mir, wie hältst Du's mit der Ökologie
Antworten auf die Wahlprüfsteine des BUND
Frage 1 des BUND: Sind Sie dafür, dass Atomkraftwerke wie geplant abgeschaltet werden? Katja: Mehr noch – ich bin für die unverzügliche Stilllegung aller Atomkraftwerke. Die garantierten Restlaufzeiten dienen zuallererst den Profitinteressen der Atomindustrie. Der Betrieb von Atomkraftanlagen birgt unverhältnismäßig große Risiken, von der Gewinnung der Rohstoffe über die Stromerzeugung bis hin zur Lagerung der Abfälle. Risiken die von der Allgemeinheit getragen und bezahlt werden müssen. Text lesen
29.05.2009: Es ist nicht leicht ein Bahnfan zu sein
dabei könnte Zug fahren so schön sein
Ich werbe wirklich gern für umweltgerechtes Verhalten. Aber die DB AG macht es einem nicht immer leicht, eine überzeugte und überzeugende Bahnfahrerin zu sein. Text lesen
Katja Kipping
28.05.2009: Drei-Wege-Strategie gegen Nazis
Um die braunen Kameradschaften zu stoppen, bedarf es einer Drei-Wege-Strategie. Erstens sollten sich Polizei und Staatsanwaltschaft viel intensiver als bisher um die Aufklärung rechtsextremer Verbrechen bemühen. Der Kampf gegen die Ausbreitung der Neonazis darf zweitens das gesellschaftliche Klima nicht außer Acht lassen. Wie die Beobachtungen des Berliner Innensenator zeigen, befördert die offene Zustimmung zu menschenverachtenden Einstellung die Bereitschaft zu Gewalt. Drittens ist es erforderlich, den rechten Kameradschaften das Gewinnen von neuen Mitgliedern so schwer wie möglich zu machen. Hier bedarf es des gezielten Einsatzes von Fördermittel, um im Jugendbereich alternative Angebote vorzuhalten. Text lesen
Katja Kipping
28.05.2009: Neonazis – die Profiteure der Entpolitisierung
Wann immer neo-faschistischen Parteien der Einzug ins Parlament gelingt, fällt die Betroffenheit wie Feinstaub auf das demokratische Lager. Natürlich hofft man an solchen Abenden bis zuletzt. Aber wer Augen hatte, um zu sehen und Ohren, um zu hören, der musste in Sachsen doch bemerkt haben, wie sich die Neonazis gerade im ländlichen Raum ausgebreitet hatten. Es war kaum zu übersehen, wie sie vom schleichenden Rückgang öffentlicher Räume profitiert und die Schulhöfe erobert hatten. Text lesen
Katja Kipping
18.06.2007: Schlaglichter von den Gipfelprotesten: Dixi-Klos, VoKü und Fünffingertaktik
Ein ganz persönlicher Bericht von den Gipfelprotesten Juni 2007
Am Tag nach dem Ende der Gipfelproteste – der Wäscheberg war noch nicht abgearbeitet – treffe ich auf Wolfgang Leonhard. Er hat den Gipfel und die Gipfelproteste mit viel Interesse über die Medien verfolgt und ist zu dem Fazit gekommen: Für die G8 könne man nicht sein, aber es sei fast unmöglich gewesen, herauszufinden, wo die Alternative liegt. Text lesen
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