Die 19 Anträge der LINKEN zur Korrektur der Rentenüberleitung Ost lagen dem Bundestag am 24. Februar 2011 zur abschließenden Lesung und Abstimmung vor. Die von der Fraktion DIE LINKE eingereichten Anträge zielten auf die Überwindung von Ungerechtigkeiten, die mit der Überführung der DDR-Altersversorgung in bundesdeutsches Recht entstanden sind. Geschiedene Frauen, Krankenschwestern, Balletttänzer, Bergleute, Ingenieure, Professorinnen, Polizisten und weitere Gruppen sind davon bis heute betroffen. Besonders viele Frauen befinden sich auf Grund von Überführungslücken in einer schwierigen finanziellen Situation.
