Veröffentlichtes

  • 23.09.2014

    „Leute, es droht ein gesellschaftlicher Rechtsruck“

    SZ: Frau Kipping, bei den Wahlen in Brandenburg und Thüringen haben sich Zehntausende von Linken-Wählern für die Alternative für Deutschland (AfD) entschieden. Wie hat die Linke die Wahlergebnisse analysiert? Ist Linksaußen und Rechtsaußen bald das Gleiche? Katja Kipping: Ganz im Gegenteil. Wenn man sich die Parteiprogramme anschaut, liegen Welten zwischen uns und der Alternative für Deutschland ... Mehr
  • 16.09.2014

    »Zur Demokratie gehört der Wechsel«

    Katja Kipping, Vorsitzende der Partei DIE LINKE und sozialpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion, über den Ausgang der Landtagswahlen in Brandenburg und Thüringen, das Herumdoktern der Bundesregierung am Hartz IV-Regelsatz, das Recht auf Urlaub und eine 3-Euro-Reise von Andrea Nahles Mehr
  • 05.05.2014, Katja Kipping

    Bürokratiemonster vs. Bandwurmgruppe

    Regierungen lieben Expertenkommissionen. Gibt es Kritik an einer Entscheidung, sagen Regierende maliziös: „Aber wir haben doch die Experten gefragt!“ Von Hartz- bis Rürup gingen Regierungen so vor. Feigenblätter seien die Komissionen, sagen KritikerInnen. Nur bedeckt in der biblischen Geschichte ein Feigenblatt die Scham. In Bezug auf die Hartz-IV-Gesetzen ist von den neuen alten Koalitionären der SPD von Scham keine Spur ... Mehr
  • 14.01.2014, Von Katja Kipping

    Existenz unplausibel

    Sich Zeit zu nehmen, um herauszufinden, was man im und vom Leben will - das scheint nicht die schlechteste Idee zu sein, um glücklich zu werden. Zwar gibt's auch dann keine Garantie auf Glück - aber dümmer wird man dabei auf gar keinen Fall. Dies hatte sich jedenfalls Thorsten gedacht, der vor einiger Zeit in meiner Bürgersprechstunde saß ... Mehr
  • 14.11.2013

    Können Staaten Freunde sein?

    Freundschaft gibt es nur zwischen Menschen. Staaten können lediglich Partner oder Verbündete sein. Was heißt es, wenn die Bundesregierung sagt, man könne Edward Snowden, der den größten Geheimdienstskandal der letzten Jahrzehnte aufgedeckt hat, keinen Schutz gewähren — dies gefährde die Freundschaft mit den USA? Freundschaft ist ein emotionales Verhältnis und damit der Diskussion über Motive und Interessen entzogen ... Mehr
  • 02.11.2013

    Können Staaten Freunde sein?

    Unbenommen realer Freundschaften zwischen ihren Bürgern wurde die offiziell verkündete Deutsch-Sowjetische-Freundschaft zumeist nur als "DSF" ausgesprochen. Von "den Freunden" war ironisch immer dann die Rede, wenn es um Ärgernisse sowjetischer militärischer Präsenz ging. Die Rückkehr der Freundschaftssemantik in Bezug auf außenpolitischen Beziehungen der Bundesrepublik ist bezeichnend ... Mehr
  • 17.10.2013

    Politische Ökonomie und Sozialpolitik für ein gutes Leben

    Vortrag im Rahmen des Salons der Rosa-Luxemburg-Stiftung "Wie viel ist genug? Vom Wachstumswahn zu einer Ökonomie des guten Lebens" mit Sir Robert Skidelsky am 16.10.2013 in Berlin Mehr
  • 01.09.2013

    Die Angstkultur

    Farbenspiele und Arithmetik bestimmen die Wahlberichterstattung. Die Fragen der Journalisten und Journalistinnen drehen sich um Mehrheiten und Konstellationen, aber selten um Programmatisches oder gar um die grundlegenden Vorstellungen darüber, wie wir leben wollen. Inhalte spielen allenfalls als Bedingung eine Rolle, unter denen die Linke einem sozialdemokratischen Kanzler ins Amt verhelfen könnte. Und diese Bedingungen sind schnell benannt: flächendeckender gesetzlicher Mindestlohn von zehn Euro, eine Rente, die sicher vor Armut schützt, die Abschaffung des repressiven Hartz-IV-Sanktionsregimes, eine couragierte Besteuerung der Millionäre und der Stopp von Rüstungsexporten sowie eine friedliche und gewaltfreie Außenpolitik. Diese Forderungen sind – seien wir ehrlich – noch nicht einmal besonders radikal. Sie formulieren die Selbstverständlichkeiten einer solidarischen Gesellschaft. Gerade weil das so ist, stellt sich aber umso drängender die Frage, warum SPD und Grüne sich offenbar einem solchen Politikwechsel hin zu einer solidarischen Gesellschaft 2013 entziehen wollen. Mehr
  • 25.02.2013

    Arbeitszeitverkürzung für ein gutes Leben

    ... Mehr
  • 01.11.2012

    Linken-Chefin Kipping über Arbeit

    Jeder sollte zwei mit Steuern bezahlte Jobpausen einlegen können, fordert Katja Kipping. Es gehe um weniger Stress und mehr Selbstbestimmung.Interview: Stefan Reinecke Mehr
  • 31.10.2012

    „Es geht um das gute Leben“

    Jeder sollte zwei mit Steuern bezahlte Jobpausen einlegen können, fordert Katja Kipping. Es gehe um weniger Stress und mehr Selbstbestimmung. Mehr
  • 27.10.2011, Redaktion prager frühling

    peace is not a four-letter-word

    Antisemitismus ist die Feindschaft gegenüber Jüdinnen und Juden. Er sieht in der Existenz der Juden, ob religiös, kulturell, biologisch oder geografisch begründet, die Ursache von gesellschaftlichen Problemen. Als Weltbild mit Welterklärungsanspruch lässt sich Antisemitismus aber nicht auf die Diskriminierung von jüdischen Menschen beschränken. Antisemitismus ist wandlungsfähig ... Mehr
  • 27.10.2011, Katja Kipping und Kolja Möller

    für ein neues zeitregime!

    Öffentlich sichtbar sind gegenwärtig Fragen der Geschlechtergerechtigkeit vor allem dadurch, dass erfolgreiche Frauen auf Blockaden stoßen. Sei es auf die Männerbünde in den Vorständen der DAX-Konzerne oder auf Probleme in der Vereinbarung von Karriere und Kindererziehung. Um diese Problemlagen entstehen in den Medien Role-Models, also Vorbilder, die sich seit einigen Jahren im Feuilleton im Begriff der Alpha-Mädchen kristallisieren ... Mehr
  • 24.08.2011

    Ich bin unglaublich froh...

    ... Mehr
  • 28.06.2011, Katja Kipping

    Keine Bündnisse mit Kriegstreibern

    Israel von der Landkarte streichen – das war das Ziel mehrerer Teilnehmenden der ersten Gaza-Flotille. Eine der treibenden Kräfte der Flottille ist die islamistische Organisation IHH. Mehr
  • 29.01.2011

    Es ist nicht leicht ein Bahnfan zu sein

    Besonders ärgerlich ist, dass die DB AG auch offensichtlich in kleinen Dingen nichts auslässt, um die Fahrgäste zu ärgern. Offensichtlich hat die DB AG einen Feldzug gegen vorm Bahnhof aufgestellte Räder gestartet. So wurden alle Räder im Bahnhofsumfeld in Berlin mit einer Schriftbanderolle mit folgender Aufschrift versehen: „Sehr geehrte Bahnkundin, sehr geehrter Bahnkunde, Sie haben Ihr Fahrrad an einem dafür nicht vorgesehenen Ort abgestellt. Es handelt sich dabei um eine Besitzstörung ... " Mehr
  • 04.01.2011

    Operettenstadl am Hindukusch...

    Dass ich über die Feiertage Deutschlands blaues Blut in Wallung bringen würde, war so nicht geplant. Es hat sich so ergeben. Gut so! Mehr
  • 25.12.2010

    Alle Jahre wieder?

    ... Mehr
  • 24.12.2010

    Im Dienste des Citoyen, nicht des Bourgeois

    ... Mehr
  • 06.12.2010

    »Interessant wäre mehr Einblick in Verfassungsschutz«

    Interview in der Jungen Welt Mehr
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