19.12.2017

... dem Verein Mother Hood e.V.

In wenigen Tagen ist Weihnachten, ein Fest bei dem die Geburt eines kleinen Kindes gefeiert wird. Doch nicht nur in der Weihnachtszeit beschäftigt sich der bundesweit aktive Verein Mother Hood e.V. mit dem Thema Geburt. Konkret setzt sich der Verein dafür ein, dass Frauen eine nach ihren eigenen Vorstellungen gerichtete Geburt möglich ist. Heute traf ich mich mit drei engagierten Frauen dieses Vereins, der auch Mitglied im Netzwerk der Elterninitiativen für Geburtskultur ist. Sie engagieren sich u.a. für einen besseren Personalschlüssel in den Kreißsälen, der eine 1:1-Betreuung ermöglicht. Heute müssen sich oft 3-4 Gebärende eine Hebamme teilen. Dieser Personalmangel führt zu Stress für Hebammen und Gebärende. Hinzukommt, dass seit Jahren Geburtsstationen geschlossen werden - vor allem im ländlichen Raum - und Hausgeburtshebammen ihren Beruf, den sie sehr lieben, aus ökonomischen Gründen aufgeben müssen. Die Versicherung für den Haftungsfall ist schlichtweg zu hoch. Viele dieser Anliegen hat meine Fraktion schon in der Vergangenheit in den Bundestag eingebracht. So haben wir uns z.B. für einen Haftungsfonds stark gemacht. Und auch in dieser Wahlperiode werden wir nicht locker lassen. Wer mehr über diesen Verein wissen möchte oder ihn sogar unterstützen möchte: www.mother-hood.de.

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