25.06.2009
Diakonie zum Lebenslagenbericht 2006
Diakonisches Werk unterzieht Sächsische Staatsregierung einer harschen Kritik
Oft genug wird unsere Partei, werden unsere Politikerinnen und Politiker als Querulanten, Sozialromantiker oder Nörgler beschimpft, wenn sie Gerechtigkeit und soziale Teilhabe einfordern.
Oft genug wird auch behauptet, Armut fände in Deutschland auf einem hohen Niveau statt, wird sozial Bedürftigen Faulheit und Beutelschneiderei vorgeworfen, wird versucht, Hungerlöhner gegen ALG II-Empfänger auszuspielen und damit die Gesellschaft insgesamt zu entsolidarisieren.
Der Brief des Diakonischen Werkes stellt zweierlei klar: Einerseits sind unsere Forderungen keine Forderungen nach einem sozialen Wolkenkuckucksheim sondern richtig und andererseits: Wir stehen damit keineswegs allein!