Während Ordnungsamt und Polizei ansonsten recht engagiert gegen jugendliche Sprayer vorgehen und Richter mit hohen Geldstrafen schnell bei der Hand sind, scheinen die öffentlichen Morddrohungen und antisemitische Beleidigungen, die Herr Köber in der Friedrichstadt ausgemacht hat, kaum auf das Interesse von Ordnungshütern zu stoßen.
So gesehen ist die Angst Herrn Köbers nachvollziehbar, für die eventuelle Entfernung der Graffiti bestraft zu werden. Ich fordere deshalb die Dresdner Oberbürgermeisterin auf, umgehend die Entfernung der Schmierereien zu veranlassen. Sollte dies innerhalb der nächsten Tage nicht erfolgen, werde ich dies selbst tun. Dafür mache ich mich gern strafbar.